Da kommt einem der Impfstoff hoch!

Da hat sich der Pharmakonzern Novartis sich selbst ein Ei ins Nest gelegt.

Die ein oder andere Charge der aktuellen Grippeimpfstoffe, die von Novartis hergestellt werden, sorgen wohl für heftige Nebenwirkungen. Deshalb werden die nutzbaren Impfstoffe von Novartis nun wohl knapp.

Zeit darüber nachzudenken, warum das denn gerade so hohe Wellen schlägt?

Krankenkassen lösen Bindung an Novartis

Die gesetzlichen Krankenkassen zogen in Hamburg und Schleswig-Holstein Konsequenzen aus dem Engpass: Bis der Impfstoff des Herstellers Novartis wieder in ausreichender Menge zur Verfügung stehe, dürften die Ärzte im Norden nun auch alle anderen zugelassenen Impfstoffe verabreichen. Zuvor war es den Ärzten nicht erlaubt gewesen, auf Impfstoffe anderer Hersteller auszuweichen, da die Kassen exklusive Verträge mit Novartis abgeschlossen hatten.

Ah ja, ist doch sonnenklar. Wenn es darum geht, welches Medikament mein Arzt mir verschreibt, dann darf der nur den Wirkstoff aufschreiben und in der Apotheke bekomme ich dann möglichst das Medikament mit dem günstigsten Preis, ob das nun größere Nebenwirkung hat oder nicht. Aber wenn es um einen Impfstoff geht, dann wird das von dem Hersteller genommen, der die Verantwortlichen der Krankenkasse gekauft überredet hat.

tagesschau

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