Die bsz bekommt neue Gesichter

Der AStA der Ruhruniversität Bochum schlägt sich wieder selbst ein Schnippchen.

Dieses Mal verlängert der neue AStA der Ruhruniversität die Verträge fast aller Redakteure der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitschrift (bsz). Versucht hatte der AStA schon vorher die Verträge mit den Redakteuren zu lösen, aber dies war wohl nicht so einfach möglich. Genauer genommen hatten die AStA Referenten getobt, weil der alte AStA (GHG, LiLi und Swib) die Verträge der Redakteure vor Übergabe des AStA Sitz schnell noch verlängerten. So hatten die langjährigen MitarbeiterInnen wenigstens noch 6 Monate Zeit. Eine Begründung bleibt der AStA bisher noch schuldig, aber es ist offensichtlich, dass der AStA über die wiederholte nicht unbedingt positive Berichterstattung unglücklich war. Sicherlich auch deshalb haben die AStA Mitglieder und Freunde vor einigen Monaten schon versucht massiv Einfluss auf die Besetzung der bsz Redakteursstelle der FSVK zu nehmen. Darüber berichtete ich schon damals. In der Zwischenzeit scheint der AStA nichts dazugelernt zu haben. Es fehlt einfach an der Einsicht, dass oftmals nur Kritik zur Selbstreflexion anregt. Vielleicht hat man aber auch einfach nur keine Lust sich mal mit den eigenen Taten auseinander zu setzen und sonnt sich lieber im selbst herbeigeredeten Licht.

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