Wenn die Stadt Bochum nur immer so kulant wäre

Die Verzögerung hilft der Stiftung Bochumer Symphonie, die noch fehlenden Millionen für das Projekt einzutreiben. 14,3 Millionen Euro sollten eigentlich zum Stichtag 31. Mai vorgelegt werden. „Das muss nicht unbedingt an diesem Datum sein“, erklärte Townsend am Rande der Jurysitzung zum Architektenwettbewerb.

Ruhrnachrichten Online 23.05.2012

Ein Schelm, wer da Böses denkt. Die Verzögerung kommt Befürwortern und Gegnern gleichermaßen entgegen, denn wie in dem Artikel zu lesen ist gibt es für dieses Projekt Fristen und sollten die nicht eingehalten werden. Jedenfalls denkt man sich das so, wenn man Bürger in dieser Stadt ist. Denn bei Fristen, da versteht die Stadt Bochum nur selten Spaß.
Nicht so bei den Stiftungsgelder für das Musikzentrum, da kann auch mal ein paar Monate geschludert werden. Jaja, irgendwie sind wir doch alle gleich, in diesem schönen Staat. Gut, manche sind gleicher, aber hey.

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