Die Zeit drängt

und da kann man auch schonmal seine Prinzipien über Bord werfen.

So zumindest scheint es gerade auf dem LPT in Münster zu laufen. Hier stellen sich die Kandidaten, die zur Wahl stehen, vor und können anschließend befragt werden. Soweit die Theorie. Wenn allerdings die Mehrheit das nicht will, dann können auch keine Fragen gestellt werden. Ein Schande! Die Fragen sind die einzige Möglichkeit herauszufinden, was Leute aus dem politischen Umfeld über diese Person denken. Lügner, Opportunisten und Schönredner können nur so enttarnt werden. Mir ist jemand, der kaum ein Wort herausbekommt alle mal lieber, als jemand, der eloquent sich selbst präsentieren kann, aber bisher nirgendwo mitgearbeitet hat.

Ein Hoffnungsschimmer: Daniel Horz, Kandidat fordert dazu auf ihn eine Stunde lang zu befragen.

Edit: Es hat sich gebessert. Puh, Glück gehabt.

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