Bochums Probleme mit den Streunern

Die Ferienzeit ist fast vorbei und dennoch wird Bochum seine Plage heimatloser Streuner einfach nicht los. Ständig tauchen sie an unterschiedlichen Plätzen in der Stadt auf und bedrängen friedliche Passanten, die ihres Weges gehen. In einem Gespräch mit dem örtlichen Tierfänger Norbert Deppe, im Telefonbuch zu finden unter Deppe, N., konnten wir recherchieren, dass sich die zunächst als Einzelgänger auftretenden Streuner versuchten mit liebevollen Blicken die Herzen der Passanten zu brechen, als dies jedoch nicht den notwendigen Erfolg zeigte, gingen die Streuner immer mehr dazu über die Passanten in Gruppen von bis zu 6 Streunern zu belagern. Schlussendlich wurden einzelne Bürger sogar bis in die Vororte verfolgt. Dies war der Punkt an dem Herr Deppe einschritt.

Aber woher kommen all die herrenlosen Wesen auf unseren Straßen? Nun ja, gelegentlich kam es immer mal dazu, dass vereinzelt Streuner durch die Straßen irrten. An einem warmen Tag im Jahr 2012 sollte sich dies jedoch ändern. An diesem Tag fand man 4 einsame Pussys an einen Baum in der Innenstadt gebunden auf. Sie waren ein wenig verschüchtert und sicherlich auch ob des Wassermangels und des unbequemen Aufenthalts am Baum sichtlich verwirrt. Ein RTL Kamerateam, das für Kirchenaufnahmen angereist war, filmte zufällig die Situation.

vereinsamtePussysamStraßenrand

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.