Hochkultur verkehrt

Heute waren die Piraten Bochum beim Spatenstich für das Bochumer Musikzentrum.

Dabei wollte Simone Brand (@piratringwraith) als Bochumer Mitglied des Landtags ein Trauergesteck, als Analogie zum Millionengrab, niederlegen. Eine bis dahin fremde Frau versuchte sie daran zu hindern. Dabei handelte es sich lediglich um ein orangefarbenes Gesteck mit der passenden Aufschrift. Schon als die Person auf Simone zu kam, war ein gewisses Aggressionspotenzial zu erkennen. „Was das wäre“ und „was das sei“… dann ein Gedränge und Geschubse, ein Handgemenge und schon flog das Gesteck fast auf den Boden. Simone konnte sich dabei im dichten Gedränge gerade noch halten. Ein Pirat, der sich dazwischen schob, konnte ein weiteres Schubsen abblocken. Jedoch hatte die Person die Banderole mit der Aufschrift in der Hand und riss weiter daran herum. Als die Banderole dann schlussendlich vom Gesteck abriss, verschwand sie in der Masse. Kurze Zeit später jedoch habe ich sie dann wiedergefunden.
Ein kurzer Blick auf die Jacke der Dame brachte dann mein Erstaunen hervor. Hierbei handelte es sich um die Geschäftsführerin der Stiftung der Bochumer Symphonie, Dr. Britta Freis. Auf meine Frage hin, ob ihr bewusst sei, dass sie so eben eine Sachbeschädigung begangen habe, leugnete sie dies. Die Banderole hielt sie dabei noch in der Hand.

Während der gesamten Zeit, also auch schon beim Vorfall mit dem Gesteck, hatte ich die Videokamera des Krähennests in der Hand und auch den Übergriff gefilmt. Auch während meiner Frage an Frau Dr. Freis, habe ich die Kamera aufnehmen lassen.

Später dann hat ein Pirat noch einmal nachgefragt, wieso sie das wohl gemacht habe. Dabei hat sie dann gesagt, dass sie das Hausrecht ausgeübt hätte. Als man sich nicht weiter mit ihm auseinandersetzen wollte, versuchte einer der bei Frau Freis stehenden Männer jenen Piraten mit Bier zu übergießen. Der Versuch misslang.

Der Rest des Gestecks wurde trotz der Beschädigungen abgelegt und ist nach weniger als 5 Minuten unter einem kleinen Hügel Aushub verschwunden. Keine große Sache, schon keine für die man einen Menschen körperlich angreift.

Nachtrag:

Piraten Bochum – Eklat bei Spatenstich zum Musikzentrum
Pottblog – Dr. Britta Freis (Stiftung Bochumer Symphonie) greift beim Spatenstich zum Musikzentrum Bochum Landtagsabgeordnete der Piraten an

Mittlerweile hat sich Frau Freis bei Simone per Telefon entschuldigt. Damit wäre das dann wohl vergeben, aber sicherlich nicht vergessen.

Wer lauter schreit hat Recht!

So jedenfalls sah es heute im Landtag NRW aus. Eine peinliche Vorstellung jagte die Nächste. Und dazwischen? Ja, dazwischen immer wieder einer der Piraten, der daran erinnerte, dass es in dem Thema nicht um Wahlkampf geht, sondern um die Zukunft von Opel und auch ein Stück weit die Zukunft von Bochum.

Aber das half alles nichts. Man ist schon vollkommen im Wahlkampfmodus. Das war der Grund für die Sondersitzung. Das war der Grund für einen unterirdischen Wortwechsel. Und wer da alles angegriffen wurde. Die Regierung, die Opposition, die Piraten, die Zuschauer im Stream. Ja, sogar die, denn die scheint es nach Aussage eines Redners nicht zu geben. Jedenfalls kam der sich da schon einsam vor. m(

Immer wieder Mimimi hier und Mimimi da. Ein Hach! Ein Ach! Und von mir ein großes *kotz*

Sobald es dazu Mitschnitte gibt, werde ich die hier mal verlinken.

2 Mal in die selbe Radarfalle

So die Hand ist wieder vom Gesicht und ich kann das Gefühl an euch weitergeben.

DerWesten – Neuer Super-Blitzer in Bochum

Mit 132 km/h im Tempo-70-Bereich

Hat denn die Polizei mit dem neuen Super-Blitzer schon mal einen Super-Raser erwischt? PHK Känze: „Ich hatte auf der Uni-Straße einen Autofahrer mit 112 km/h im 70er-Bereich. 45 Minuten später fuhr dieselbe Person noch einmal dorther – mit 132 km/h.“

2 Mal durch die selbe Radarfalle und dann auch noch schneller als beim ersten Mal. m(

Und da ist die Trafficgrenze auch schon

Was vor wenigen Wochen noch vehement von der Telekom dementiert wurde, ist nun Gewissheit! Ab dem 2.5.2013 beinhalten Neuverträge mit der Telekom eine Drosselung auf 384 KBit / sek. Je nach Tarif ab 75 GB im Monat. Das muss man sich mal reinziehen. Wenn ich dann meinen Rechner neuinstalliere, dann muss ich meine Spielbibliothek neu herunterladen und verbrauche dabei schon mindestens die Hälfte dieses Datenvolumen. Oder ein Spielupdate läuft schief, ist mir erst bei Origin passiert. Dann lade ich das Update von 4-5 GB herunter, die Installation zerschiesst mir das Spiel und ich muss alles, auch das Update erneut herunterladen. Das sind dann aktuell 30 GB für nur ein Spiel, ohne es auch nur gestartet zu haben. Dazu dann noch die Updates, die das Betriebssystem haben will, die auch einige GBs ausmachen. Wer dann noch so doof war das Lovefilm Angebot von Amazon Students anzunehmen wird sich nach nur 4-5 Tagen in den Arsch beißen. Und das alles, ohne auch nur eine Straftat zu begehen.
Dabei habe ich nur einen kleinen Ausschnitt meiner Internetgewohnheiten genannt. Einmal Server sichern? Gut 1GB. 4 Folgen Dailyshow schauen 1,6 GB. Streamingangebote der Sender schauen locker weitere 6-8 GB und das auch nur, weil ich mir einiges, was ich anschauen sollte eben doch nicht reinziehe. Onlineradio, Youtube, Clouddienste…
Und das sind nur die Daten, die ICH aus dem Internet beziehe. Ich bin aber nicht die einzige Userin an diesem Anschluss.

Trafficgrenze bei der Telekom – Der zweite Versuch die Netzneutralität abzuschaffen

(Vorweg vielen Dank an „my daily facepalm“, dass mir Raum für diesen Gastbeitrag geboten wurde. –  Zumpel)

Erinnert Ihr euch noch an René Obermanns Forderungen vor drei Jahren ? Er wollte, dass Google, Apple und Co, also trafficintensive Dienste, Geld an die Telekom zahlen damit diese die Daten an die Kunden weiterleitet. Daraus wurde zum Glück Nichts und bisher scheint es auch nur der Fa. „Orange“ in Afrika gelungen zu sein einen solchen Deal abzuschliessen. Das Problem ist das Wort: „bisher“.

Zur Zeit startet die Telekom einen neuen Angriff auf die Netzneutralität. Diesmal versucht sie die Kunden auf ihre  Seite zu bekommen. Das Unternehmen erklärt ihnen öffentlich wie unfair es sei , dass die Vielnutzer von den Wenignutzern querfinanziert werden und erntet auch noch Applaus für diese Blendgranate. Dabei ist es im Grunde gar nicht so schwer zu erkennen was in Wirklichkeit hinter dieser neuen Form von „Gerechtigkeit“ steckt. Es ist das gleiche Vorhaben wie vor drei Jahren nur in einer anderen Verpackung.

Aber fangen wir vorne an: Wie sieht das neue Modell der Telekom im DSL Bereich eigentlich aus !?
Die Telekom will das Traffic-Modell ändern und nur eine Schein-Breitband-Flatrate anbieten. Man möchte die Geschwindigkeit der Verbindung nach einem Datenverbrauch von 75 GB im Abrechnungsmonat von 16.000 kbit/s auf 384 kbit/s drosseln. Die Kunden kennen diese Modelle bereits von ihren Handyverträgen und es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele sich darauf einlassen werden. 75 GB sind ca. 2,5 GB am Tag. Da wird sich manch einer ausrechnen, dass ihm dieses Limit ausreichen wird. Und: Wer will schon diese Power-Filesharer quersubventionieren ?!

Aber das ist zur kurz gedacht. Wer sich moderne Fernsehgeräte ansieht wird leicht erkennen, dass die Zukunft klar in Richtung IP-TV geht. Auch die TV Sender bauen ihre Streaming-Angebote im Netz immer weiter aus und die großen Online-Videotheken sind längst etabliert. Gleichzeitig  wird die Qualität der Filme immer besser, so gehört HD-Qualität längst zum Standard-Angebot. Ähnlich sieht es im trafficintensivem Audio-Bereich aus: Statt Musik zu kaufen abonniert man einen Streaming Dienst wie Spotify… Um es kurz zu sagen: Man braucht kein Orakel zu sein um zu erkennen, dass das Angebot an trafficintensiven Diensten steigen und sich damit auch die Trafficnutzung erhöhen wird. Und auf diese Erhöhung spekuliert die Telekom. Der Nutzer bekommt 75 GB Traffic, die er „frei“ nutzen kann. Darüber hinaus gibt es noch Nutzungsarten, die bei der Trafficberechnung nicht berücksichtigt werden wie die Entertainment-Dienste (IP-TV) der Telekom selbst oder Dienste wie Spotify, mit denen die Telekom eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat. So wird der Kunde eben nur dann von der Traffic-Grenze betroffen sein, wenn er Dienste nutzt, die keinen Vertrag mit der Telekom haben. Damit sind wir wieder beim drei Jahre alten Ursprungsmodell: Dienstanbieter sollen künftig an die Telekom zahlen, damit die Telekom-Kunden ihre Dienste nutzen können. Zahlen sie nicht, wird die Internet-Geschwindigkeit des Kunden gedrosselt.

Das neue Modell ist ein gefährlicher Angriff auf die Netzneutralität. Die Telekom schaltet mit diesem Modell die Konkurrenz gezielt aus. Wer reine Streaming-Dienste, aber keine Internetzugänge anbietet kann seine Produkte nur verteuert und über Gewinnbeteiligung der Telekom an die Kunden bringen. Während in Brüssel über die rechtliche Verankerung der Netzneutralität diskutiert wird, schafft die Deutsche Telekom sich einen Weg diese zu umgehen und missbraucht hierbei ihre Marktmacht.

Und die Politik ?

Die schweigt bisher dazu und begreift im Gegensatz zum ersten Anlauf noch nicht was hier passiert. Die Netzneutralität wird in Deutschland noch immer dem Markt überlassen. Doch wenn dieses Modell Schule macht, heißt es bald nicht mehr nur „Dieses Video ist in ihrem Land nicht verfügbar“, sondern auch „Dieser Dienst ist in ihrem Land nicht verfügbar“. Dann wird das Entsetzen groß sein. Es wird Zeit, dass wir den Leuten erklären was hier läuft und für eine gesetzliche Verankerung der Netzneutralität auf die Straße gehen, bevor es zu spät ist. Wenn wir erst einmal diese Modelle haben, wird es sehr schwer sie wieder loszuwerden.

Bitte helft bei der Aufklärungsarbeit. Bloggt zu dem Thema, mischt euch in Foren ein, und helft mit, dass Netzneutralität in Deutschland zum Thema wird. Es ist Wahljahr.
Selten haben wir soviel Gehör in der Politik wie jetzt.

Ich spiele dann jetzt mal Orakel von Delphi

Am 20.04.2013 wird die nächste Kreismitgliederversammlung stattfinden. Das Antragsfristende haben wir auf den 5.4.2013 um 23:59h gelegt. Eben mal wieder 14 Tage vor der Versammlung. Wenn man nach den bisherigen Theorien geht, dann müsste das Antragsfristende am Samstagabend liegen. Das wiederum geht auf gar keinen Fall, da das Wochenende ausgeschlossen ist. Nun kommt der ewig Gleiche und sagt, dass nun das Fristende auf den Montag fallen muss. In unserer Satzung steht jedoch, dass die Anträge mindestens 14 Tage vorher eingereicht werden müssen. Geht man wirklich vom Montag aus, dann käme das einer Antragsfrist von nur 11 Tagen vor der Versammlung. Wir müssen mindestens 10 Tage vorher einladen. Das schließt auch die postalische Einladung ein. Wenn wir also am Montag abend um 23:59h überhaupt erst die Anträge sichten, dann kann die Post nicht am Dienstag schon die Einladungen samt Tagesordnung per Brief zustellen. Es geht einfach nicht.

Wir beharren als Vorstand also auf unserer Frist und deshalb gebe ich hier nun eine Prophezeihung ab. Besagte Person wird bis heute abend warten und vermutlich Samstag, Sonntag oder vielleicht auch noch Montag einen oder mehrere konkurrierende Anträge zu den bereits eingereichten Anträge verfassen und einreichen. Damit wird er wieder versuchen diese konkurrierenden Anträge zu blocken und das wird wieder nicht funktionieren. Er wird vermutlich Fall 4 vor dem eh schon überlasteten Landesschiedsgericht eröffnen.

Klar Schiff machen!

Ich liebe nautische Metaphern! Vermutlich weil die Berliner sie hassen. XD

Gerade haben der Vorstandsvorsitzende und die Schatzmeisterin den Landesverband NRW der Piratenpartei ihren Rücktritt von der Landesliste für die Bundestagswahl bekannt gegeben. Respekt und ein Danke an die beiden. Fehlt nur noch einer. Derjenige, der die Einladung zu spät rausgeschickt hat. Derjenige, der forciert hat das Gutachten in der Schublade zu lassen. Auch Darkwindhowling auf Twitter genannt.

Blog der Schatzmeisterin
Blog des Vorsitzenden

Nun mögen Nicht-Piraten fragen: Warum nicht auch vom Amt? Die Antwort ist einfach: LPT mit Vorstandswahlen ist Ende April.

EDIT: Ca. 2,5 Stunden nach seinen Kollegen zieht der Letzte seine Konsequenzen. Die vollen Konsequenzen, er geht ganz. Rücktrittserklärung – pol. Geschäftsführer

Gespräch mit einen Nichtmehrwähler

teejane: ich bin seit 30.1. im KV Vorstand

„Frage mich ja eh, wieso du dir das an tust.“

teejane: ich mag idioten nicht die welt überlassen

„Ich auch nicht, aber ich will auch nicht in die Politik. Vor ALLEM nicht bei den Piraten, weil das noch hirnrissiger ist als überall sonstwo. Mal abgesehen von Schwarz/Geld. Wobei, selbst da muss ich sagen, dass ich durchaus vernünftige FDP-Politiker auf Lokal und Landtagsebene kenne. Piraten tendieren bei mir aktuell gegen minus 500.“

teejane: Hmm, wenn du ein Amt haben willst, dann kriegst du es bei den Piraten schon schneller.

„Wenn überhaupt will ich Landtag. Das kriege ich bei den Piraten auf absehbare Zeit gar nicht.“

teejane: es gibt auch vernünftige menschen bei den piraten
teejane: es wird nur durch die deppen immer alles kaputt gemacht

„Ja, aber solange die sich immer noch offiziell „Basisdemokratie“ auf die Fahnen schreiben wird das nichts.“

teejane: nee basisdemokratie ist nicht schlecht
teejane: also wie bei den etablierten… da hab ich auch keinen bock drauf
teejane: ich will eigene ideen einbringen können und das kann man
teejane: nur das können halt auch ganz viele andere

„Basisdemokratie führt zu Schwarmintelligenz und die funktioniert bei der Menschheit nicht.“

teejane: was mich gerade stört ist die abkehr von kernthemen und vor allem kernwerten
teejane: schwarmintelligenz kann funktionieren. ich hab es mehrfach erlebt. aber die schwarmintelligenz wird immer öfter durch egomanen demontiert und das ist dann wiederum nicht gut.
teejane: also manchmal funzt es, manchmal nicht

„Naja, die Piraten haben gerade auch ein massives Problem mit der Öffentlichkeitsarbeit, seien wir mal ehrlich. Ständig berichtet irgendein Mainstream-Medium über verkackte Parteitage, den Vorstand auf Bundesebene und Quereleien zum „Programm“.
Von der (teilweise ja sogar recht erfolgreichen) Arbeit in den Landesparlamenten hört man dagegen nix, nÜscht, nada, niente, *stroh*ballen*vorbei*roll*. Nichtmal in den regionalen Medien.“

teejane: ich weiss
teejane: es gibt probleme, die werde ich nicht leugnen, aber es gibt halt auch gutes

„Mir geht’s nicht mal um Personalien, ganz im Ernst. Dazu bin ich zu wenig im Thema um mit dem Finger auf irgendwen zeigen zu können. Mir geht’s einfach darum, dass ich selbst wenn ich mir die Mühe mache und mal 5 Minuten recherchiere, was die Landtagsfraktion in NRW so tut, ich dazu KEINE vernünftigen Ergebnisse finde. Ich finde eine Fraktionsseite die (gelinde gesagt) völliger Müll ist (wer braucht bitte Abgeordneten“blogs“ auf der Startseite und schwammige PR-Mitteilungen (die kriege ich bei meiner SPD-Fraktion auch) in einer technik und „social media“-affinen Partei? Das muss doch irgendwie anders gehen… 😉
Ich könnte mich jetzt natürlich in Fraktionssitzungsprotokolle einlesen…
Aber sowas gehört meiner Meinung nach aufbereitet und vernünftig dargestellt direkt irgendwo ganz blinkend nach oben, damit auch der letzte verzweifelte Lokalredakteur das findet.“

teejane: hmm findet man unter politik
teejane: aber leserfreundlich auf einen blick ist das nicht, da hast du schon recht.

„Ja, die Protokolle finde ich auch „aufbereitet“ unter „Protokolle“… aber da steht dann sowas wie „haben uns entschieden Redmine zu nutzen“… super (ich muss jetzt gestehen, ich habe wirklich nur fünf Minuten geopfert). Wenn ich als potentieller Wechsel- oder Neuwähler mich über die Piraten in NRW informiere und dann SOWAS finde… super, dann wähle ich die direkt. Naja, nichts was du ändern kannst, aber halt immer noch mein Hauptrgund mich bei den Piraten einfach nicht zu engagieren. Die müssen erstmal die Selbstfindungsphase überstehen. :-)“

teejane: Wieso glaubst, dass ich das nicht ändern kann?

„Weil der Schwarm wieder mit Argumenten wie „wer kümmert sich dann um sowas“ und „wo sollen wir das Geld für die Restrukturierung hernehmen?“ kommt. Das ist zumindest so mein Bauchgefühl dabei.“

teejane: Erlaubst du mir, dass ich das ohne deinen Namen zu nennen weitergebe?

„Klar, gerne. :)“

teejane: Dann probieren wird das mal aus.

So liebe Piraten, dann sagt oder macht da mal was zu!