Postgender war einmal

Die Piratenpartei war mal so fortschrittlich. Pirat? Piratin? Macht soch wie ihr wollt. Wir sind postegender! Das hieß es noch vor 2 Jahren. Und nun? Nun reden wir über Frauenquoten auf Kandidatenlisten und in Vorständen. Wenn da dann mal mehr Frauen auftauchen, dann gilt das nicht als ärgerlich, sondern innovativ.

Heute dann der nächste Schritt:

Angeboten wird ein Medientraining von einer Dame aus Berlin. Nicht das es in NRW nicht auch qualifizierte Menschen gibt. Nein, man importiert sich eine Berlinerin. Für

Ca. 190 EUR Fahrtkosten (Normalpreis Bahn 2. Klasse – sollte billiger werden)
150 EUR Aufwandsentschädigung
50 EUR Puffer, falls Zusatzkosten für Technik/Räume anfallen
Summe: 390 EUR

Dabei geht es zwar nur um 390€, aber eben auch ums Prinzip. Für Männer gibt es kein solches Angebot. Höchstens in NRW. Von örtlichen Piraten. Kostenfrei.

„Da die Teilnehmerzahl durch Thema und Technik auf max. 10 beschränkt ist, möchte ich das Training in Soest speziell für Frauen ausschreiben (mit der Option ggf. frei bleibende Plätze kurzfristig auch mit anderen Eichhörnchen aufzufüllen). Für den LV NRW ist es wichtig, dass Frauen nicht nur sichtbarer werden, sondern auch in ihrer Sichtbarkeit unterstützt werden.“

Und offen ausgeschrieben sind die Plätze offensichtlich auch nicht. Zwar versichert ein Vorstandsmitglied via Twitter, dass es 2 mal 10 Plätze gibt und die zweite Gruppe noch offen sei, aber wann die dann stattfindet sagt er nicht. Die Entscheidung über die 390€ betrifft jedoch nur das erste Treffen.

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DanielSan @The_DanielSan

@TeeJaneS von 2 mal 10 Personen – die zweite Veranstaltung ist offen …

Ich kenne da auch wen in Berlin, den wollte ich schon immer mal hier haben. Ich muss nun einfach nur 9 weitere Teilnehmer finden, die mit mir und dieser Person ebenfalls einen Tag oder ein Wochenende verbringen wollen und schon reicht ein Antrag an den LaVo. Dafür könnte ich evtl. sogar noch Neupiraten gewinnen.

Boah und in Dresden kenn ich auch noch wen.

Mal ne Frage an alle

Ich rätsel nun schon seit mehreren Tagen herum und würde nun gerne eure Meinung dazu mittels einer Umfrage erfahren.

Hier die Fakten:

  • KMV ist am 27.2.2013 um 19:00h
  • Der Satzungstext sagt

    Jedes Mitglied der PIRATEN Bochum ist antragsberechtigt. Anträge müssen dem Vorstand mindestens 14 Tage vor dem Kreisparteitag vorliegen.

Hier die Möglichkeiten grafisch dargestellt:

Fristen_KMV

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EDIT: Eigentlich könnt ihr damit aufhören, aber wenn ihr Spaß habt, dann klickt weiter. Gerade habe ich mir mal den Spaß gemacht die aktuelle Antragsfrist des Landesvorstands zum nächsten Landesparteitag genauso grafisch darzustellen und siehe da: die 6 Voter, die für den Vorstand votiert haben, haben sich genauso wie der Landesvorstand und der Kreisvorstand entschieden.

LaVor_Fristen

Aber es kommt noch besser, denn der Termin für den LPT ist noch gar nicht ganz fest. Der LPT wird vermutlich sogar eine Woche später sein. Aber da der 13.4. der erstmögliche Termin ist gilt der für die Fristberechnung.

Und hier auch der passende Satzungausschnitt:

Nach § 6a Absatz 4 Satz 2 sind Satzungs- und Programmänderungsanträge mit einer Antragsfrist von 42 Tagen vor dem nächsten Landesparteitag einzureichen, um auf diesem behandelt zu werden.

Link zum vorherigen Artikel vom 9.2.2013

EDIT 2:

Ich habe gerade so viel Spaß an diesen bunten Bildchen, dass ich euch noch eines gönnen möchte.

Fristen_KMV_2013_1

Warum mich genau dieses Bildchen nun noch so fasziniert? Nun deshalb:

Liebes Landesschiedsgericht,

aufgrund einer von manchen Mitgliedern des KV Bochum erfolgten m.E. falschen
Fristberechnung, wurden wesentliche Anträge in der KMV vom 30.01.13 von der
Versammlung als verfristet zurück gewiesen, hier gegenständlich der Antrag
G01, Grundsatzprogramm.

(siehe Protokoll der KMV, Zurückweisung Antrag G01, 3.4 Abstimmung der TO,
zweiter Absatz,
http://schreibrephorm.piratenpad.de/ep/pad/view/ro.BMAvih0V/latest, auch
konnte, anders als im Protokoll vermerkt, der Antrag nicht von dem Mitglied
Steph zurückgezogen werden, da er nicht von diesem gestellt wurde)

In der Satzung des KV Bochum
(http://wiki.piratenpartei.de/Bochum/KV/Satzung) heißt es unter § 3(3):

Anträge müssen dem Vorstand mindestens 14 Tage vor dem Kreisparteitag
vorliegen.

Die Antragsfrist berechnete sich also wie folgt:

1 Tag vor der Versammlung (30.) war der 29. bis 23:59 Uhr
2 Tage vor der Versammlung war der 28. bis 23:59 Uhr
3 Tage vor der Versammlung war der 27. bis 23:59 Uhr
4 Tage vor der Versammlung war der 26. bis 23:59 Uhr
5 Tage vor der Versammlung war der 25. bis 23:59 Uhr
6 Tage vor der Versammlung war der 24. bis 23:59 Uhr
7 Tage vor der Versammlung war der 23. bis 23:59 Uhr
8 Tage vor der Versammlung war der 22. bis 23:59 Uhr
9 Tage vor der Versammlung war der 21. bis 23:59 Uhr
10 Tage vor der Versammlung war der 20. bis 23:59 Uhr
11 Tage vor der Versammlung war der 19. bis 23:59 Uhr
12 Tage vor der Versammlung war der 18. bis 23:59 Uhr
13 Tage vor der Versammlung war der 17. bis 23:59 Uhr
14 Tage vor der Versammlung war der 16. bis 23:59 Uhr

Im konkreten Fall mussten Anträge dem Vorstand mindestens bis zum 16. bis
23:59 Uhr vor dem Kreisparteitag vorliegen.

Der Antrag lag den Vorstandsmitglieder unstreitig bis Mittwoch, 16.01. bis
23:59 Uhr in Mailform, gesendet über die Mailingliste, vor (siehe Protokoll
der KMV).

Es wird um kurzfristige Entscheidung gebeten, ob der Antrag G01 zur KMV am
30.01.13 fristgerecht eingereicht wurde und die Versammlung ihn daher nicht
hätte von der Tagesordnung nehmen dürfen.

Eine Entscheidung, dass der Antrag zu Unrecht von der Tagesordnung genommen
wurde, würde bedeuten, dass dieser umgehend auf der nächsten KMV zu
behandeln ist. Diese ist für den 27.02. bereits terminiert.
Es wird daher um eine kurzfristige schnelle Entscheidung gebeten.
Vielen Dank!

Und ihr werdet es nicht glauben, aber er hat es geschafft auch zur KMV 2013.2 einen Antrag erst nach der Frist einzusenden. Einen Gegenantrag mit dem er gleich mehrere formell und zeitlich korrekt eingereichte Anträge blockieren möchte. Im Antrag an das Landesschiedsgericht schreibt er natürlich nichts davon, dass er den Antrag auch über den falschen Kanal, nämlich die Mailingliste, verschickt hat, obwohl der Vorstand hierzu eindeutig die Emailadresse oder postalische Adresse genannt hatte. Übrigens auch hier gibt es Parallelen zum Handeln des Landesvorstands.

Neues aus dem Wahlkreisbüro

Gerade hatte ich Besuch von einem Bürger im Wahlkreisbüro. Er wollte mich bzw. die Piraten an sich mal sagen, dass wir „zusehen sollen, dass wir den Sarazin anne Macht bekommen. Den als Bundeskanzler! Das wäre doch mal was! Diesen ganzen Türken müsse ja mal Einhalt geboten werden! Die breiten sich ja immer mehr aus und nehmen immer mehr für sich ein. Und der Sarazin wäre ja wohl der einzige schlaue Mensch, weil der das erkannt hätte. Der würd da was gegen unternehmen….“

„Ach sie meinen so wie damals 33?“

„Ja nee, so ja auch nicht. Aber da muss schon was passieren.“

„Also hmm da muss ich ihnen sagen, dass wir da die falsche Gruppierung sind.“

„Ja, ich sehe schon, ich rede auch hier nur vorne Wand.“

„Danke, aber ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Tag.“

Achso… er meinte, er arbeitet im Rathaus. m(

Ich bin ein Gänseblümchen!

Nein, jetzt wirklich. Wenn ich diesen Song jetzt nicht im Kopf hätte…

Ich bin gerade an meiner Masterarbeitsstelle eingetroffen und darf die Arbeit einer professionellen IT Unternehmung sehen. Zum Kotzen! Und das ist noch nett ausgedrückt. Schon die Planung war unter aller Sau. Der Raum wurde von denen nicht richtig vermessen. Die Kabelführung nicht geplant und wo genau man Netz herbekommt wusste man in der Woche des Aufbaus auch noch nicht. Helden, einfach nur Helden.
Nun komme ich das erste Mal seit diesem Aufbau wieder ins Büro und siehe da. Auf dem Arbeitsplatz, den ich mal mein Eigen nennen konnte, liegt ein Server. Ja, ihr lest richtig: AUF dem Schreibtisch. So ein Ding, was man in einen ‚trommelwirbel‘ Serverschrank einschieben kann. Nicht so schön flach wie ein Bladeserver, aber mindestens 3 mal so laut. Klingt ein wenig wie ein Eurofighter im Leerlauf.
Die Lautstärke des Servers und vorallem der Lüfter ist dem Standort geschuldet, denn der ist in einem Eckraum an der Südseite des Gebäudes, und deshalb laufen die Lüfter dauerhaft mit voller Leistung. Wenn man es genau nimmt, dann liegt der Raum sogar in Süd-Südwest. In diesem Raum saß bisher nur niemand, weil es immer zu warm war, vor allem im Sommer. Deshalb habe auch nur ich da einen Arbeitsplatz ergattert. Ihr merkt was, ja?
Auf der Tastatur liegt ein Zettel mit IP Adressdaten, einer Handynummer und dem Passwort. Ja, DEM Passwort und sagen wir mal so: Es ist nicht sicher! Es fällt in die Kategorie Accountname: Admin, Password: Admin. Natürlich war das nur ein Beispiel, denn ich würde das richtige Passwort sicher nicht verraten.
Nun ja, laut Planung sollte der kleine Eurofighter im Lernraum mit den Clients stehen. Bei dem Gedanken muss ich unweigerlich lachen. Helden! Ich sags ja.
Ich habe mir jetzt am Schreibtisch daneben einen Arbeitsplatz freigeräumt. Stellt sich die Frage, ob ich die Masterarbeit überhaupt noch hier schreiben kann und möchte. Denn wieder einmal wird mir klar, dass das Thema IT-Sicherheit einfach nur Augenwischerei ist. Man kann Wochen, Tage, Monate versuchen IT-Systeme zu verbessern und sicherer zu machen. Das größte Sicherheitsproblem von allen ist und bleibt der Depp vorm Monitor. Was mich noch stört ist die Tatsache, dass es niemand für nötig hielt mich von diesem Mist in Kenntnis zu setzen. Mein neuer Arbeitsplatz ist mit dem Rücken zum Fenster, ihr erinnert euch Süd-Südwest.

Die Datensicherheit an der RUB

Das Rechenzentrum der Ruhruniversität hat gerade ein Sicherheitsproblem. Es gab wohl unbefugte Zugriffe auf Email-Zugängen und deshalb hat das RZ die Nutzer am Montag gebeten die eigenen Passwörter neu zu setzen. Das hatte direkt einen Serverausfall zur Folge, da die Anfrageflut von 9000 Accounts über den Tag verteilt den Server in die Knie zwangen. Was dabei anfangs nicht klar war: Die Sicherheitslücke / der Datenschutzverstoß passierte schon am Freitag. Es dauerte also ca. 4 Tage bis die ersten Nutzer ihre Passwörter änderten. Eine lange Zeit im Internet, in der sehr viel passieren kann. Sicher ist vielen Nutzern bekannt, dass sie Passwörter zum einen sicher und zum anderen nur einmal verwendet werden sollten, aber wie das nun mal mit den Menschen so ist: Sie sind faul und manchmal auch dumm.
So kann es nunmal passieren, dass es Menschen gibt, die ihre Passwörter nicht nur für die Uni (Lernplattformen, Email etc.) nutzen, sondern vielleicht auch fürs Onlineshopping. In 4 Tagen kann sich ein geübter Mensch eine Menge Sachen bestellen.
Statt aber eben die Nutzer davon in Kenntnis zu setzen, dass da evtl. privateste Daten in die Hände Fremder gefallen sein könnten, wird lieber geschwiegen, damit nicht am Wochenende die Server für die Passwortverwaltung abstürzen. Häh? Fragt man sich, aber wie schon früher einmal festgestellt wurde, hat das RZ der RUB nur einen minimalen Notdienst und der kann solche Vorkommnisse dann wohl nicht handhaben. Dummgelaufen denkt man sich.

Bleiben viele Fragen offen: Was bringt es, wenn ich mit meiner LoginID und meinem alten Passwort anmelden und dann das Passwort neu wählen kann? Kann das dann nicht auch der Hacker? Wieso wurde nicht angemessen schnell reagiert und die Nutzer informiert? Wo ist die offene Stelle? Wer war der Angreifer wirklich? und und und

Die Polizei in L.A. hat richtig Schiss

Mit L.A. ist dieses Mal nicht Langendreer gemeint, aber sicherlich hätten die Polizisten an der Dördelstraße nicht weniger Angst als ihre Kollegen in den USA.

In L.A. läuft gerade ein Ex-Polizist amok. Naja sofern man das einen Amoklauf nennen kann. Der Typ hat nicht einfach ne Waffe gezogen und wild um sich geschossen, sondern der ist „Marksman“ als Schütze oder auch Scharfschütze. Gedient hat er nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Armee. Ich gehe also mal davon aus, da Menschen mit einer militärischen Ausbildung und im Polizeidienst generell Schützen sind, es sich tatsächlich im einen Scharfschützen handelt. Wenn das wirklich so ist, dann sollten die Behörden mal lieber die Armee suchen lassen, denn der Mann ist einfach nur ausgezeichnet ausgebildet. Seit dem Wochenende suchen sie ihn. 750.000 € sind auf die Ergreifung ausgesetzt. Aber wenn der Scharfschütze ist, dann hat der die passende Ausbildung im Bereich Überlebenstraining, Einzelkampf und Verstecken. Der kann sich irgendwo seine Sachen versteckt haben und liegt vermutlich in irgendeinem der Nationalparks versteckt im Unterholz. Finde den mal jemand?!
Eine nicht ungefährliche Situation, die nervös macht und wenn man nervös ist, dann macht man Fehler. So welche wie den hier.

LA Times – Details emerge in LAPD’s mistaken shooting of newspaper carriers

Jetzt ist es soweit

Es hat knapp 1,5 Wochen gedauert und ich hab schon keinen Bock mehr auf den Vorstandsquatsch bei den Piraten Bochum, aber wie immer lasse ich mich ja nicht vertreiben. Mit der Zeit wird man halt leidensfähig und die passenden Menschen stärken mir den Rücken.

Nun kommt der immer selbe Pirat wieder mit Fristen und Co und wird den nächsten Antrag an das Landesschiedsgericht stellen. Es hat knapp 1,5 Wochen gedauert bis die konstruktiven Impulse von der letzten Kreismitgliederversammlung vollkommen verpufft sind und man sich am liebsten die Köpfe einschlagen möchte. Im Prinzip geht es um 5 Stunden und hat jetzt schon mindestens diese Stundenanzahl Menschen beschäftigt, sodass die Bilanz dieser Aktion tief rote Zahlen schreiben wird. Aber schaut euch das einmal grafisch an.

Fristen_KMV

Man kann sich nach der Grafik also entscheiden, ob man die KMV um 5 Stunden anfechtbar macht, weil die 14 mal 24 Stunden nicht eingehalten wurden. Oder man dem immer selben Piraten 19 Stunden von seiner Antragsfrist vorenthält, jedenfalls nach seiner Rechnung. Die Frage ist, welche Regelung trifft denn nun

• (3) Jedes Mitglied der PIRATEN Bochum ist antragsberechtigt. Anträge müssen dem Vorstand mindestens 14 Tage vor dem Kreisparteitag vorliegen.

am besten?

Und ihr wollt gar nicht wissen, womit da argumentiert wird… Pah! Ich schreib es trotzdem! Mit Anmeldefristen zu mündlichen Prüfungen und Klausuren! Mit dem Aktiengesetz! Und wahrscheinlich am Berechtigsten dem Bürgerlichen Gesetzbuch! Der letzte Argumentationsbrüller ist „Die Formulierung „spätestens“ in § 10 Abs. 2 S. 1 KapVOjVDSH“. Dieses Mitglied treibt es noch soweit, dass nur noch Volljuristen und Jurastudenten irgendwelche Vorstandsarbeit machen können.

Ich hasse Tage an denen ich so oft Recht habe

Erst bestätigt ein ortsansäßiger Pirat meine Vermutung, dass im kommenden Jahr die Streitereien der Piraten Bochum vor Gericht ausgetragen werden (hier immerhin das Landesschiedsgericht der Piratenpartei). Dann auch noch das hier.

Ein neues Projekt untersucht den Einsatz von Flugrobotern mit nicht-tödlichen Waffen. Bis 2015 soll damit die Verfolgung von „organisierter Kriminalität“ modernisiert werden

Kennt ihr die Serie Dark Angel? Da haben die auch so nette Polizeidrohnen, die Gesichter scannen und evtl. auch mal wen vollautomatisch ausschalten. Und die nicht-tödlichen Waffen sind auch so eine Sache. Tazer gelten beispielsweise als nicht-tödlich. Gelegentlich stirbt da aber doch mal wer dran. Kollateralschaden nennt man das dann wohl.

Heise – EU will polizeiliche Drohnen bewaffnen

Übrigens ihr erinnert euch daran, warum die eingeführt wurden? Geeenau Massenpanikanalyse und Hilfskräftekoordination. m(

Wenn die Großen ihre Spielchen spielen,

dann rollen bei den Kleinen schonmal Köpfe.

So auch dieses Mal. Manager und Aufsichtsrat von ThyssenKrupp verkacken auf ganzer Linie in den USA und wer darf nun wieder unter Einsparungen leiden? Die Arbeiter. 2000 von 27600 Stellen werden gestrichen, um 500 Millionen einzusparen. Sicher wird es für die Kleinen keine Abfindung geben. Die entlassenen Vorstände jedoch gehen mit einem vollen Koffer (10 Mio. Abfindung) und im Aufsichtsrat tut sich ganz genau gar nichts. Ein Herr Cromme wird niemals seinen Platz räumen. Weder bei ThyssenKrupp, noch bei Siemens und wer weiss, wo der Typ noch zehntausende Euros fürs Nichtstun kassiert. Am Arsch ist halt mal wieder der Kleine.

tagesschau – ThyssenKrupp streicht die nächsten 2000 Jobs

Da wird mir ja schon ein bißchen schlecht

Die EU fördert ein neues Forschungsprojekt. Es geht hier darum eine Möglichkeit zu schaffen Fahrzeuge aus der Lust mittels Drohnen zu stoppen. Erst einmal geht es hier darum Verbrecher zu stoppen, aber ein Drohneneinsatz z.B. über Deutschland wurde ja auch zunächst nur zur Schnellerkennung von Massenpanikparametern bei Großveranstaltungen und Koordinierung der Kräfte.

Aber mittlerweile muss man sich immer häufiger die Frage stellen, was denn im Sinne des Staates Verbrecher sind. Ich will ja nicht unken, aber so etwas gibt es in den meisten Dystopien auch und immerhin leben wir ja schon fast in 1984.

Heise – EU will mit Drohnen Fahrzeuge stoppen