Es sei mir gestattet

HAHAHAHAHAHAHAHAHAA, die Merkel.

80 Mio. Deutsche werden überwacht. Es hat Monate gedauert bis die Merkel begriffen hat, dass sie dazu gehört. MADE MY DAY!!! Ach scheiss, ich werde ne ganze Woche mit einem fiesen Grinsen im Gesicht rumlaufen. Hach, schön. Sowas kann man sich gar nicht ausdenken.

Vom Kulturattaché der Stadt zum Stadtdirektor

Immerhin bleibt uns Michael Townsend noch eine Weile erhalten, so dass wir ihn bei Problemen mit dem Musikzentrum an der häßlichen Krawatte durch den Ring aka Sitzungssaal ziehen können.

Die Kommentare sind auch die Wucht. Vor allem der Zweite über die hohlen Phrasen. Wenns um Phrasen dreschen und ätzenden Populismus geht ist der Typ ganz vorne mit dabei.

Bochums Probleme mit den Streunern

Die Ferienzeit ist fast vorbei und dennoch wird Bochum seine Plage heimatloser Streuner einfach nicht los. Ständig tauchen sie an unterschiedlichen Plätzen in der Stadt auf und bedrängen friedliche Passanten, die ihres Weges gehen. In einem Gespräch mit dem örtlichen Tierfänger Norbert Deppe, im Telefonbuch zu finden unter Deppe, N., konnten wir recherchieren, dass sich die zunächst als Einzelgänger auftretenden Streuner versuchten mit liebevollen Blicken die Herzen der Passanten zu brechen, als dies jedoch nicht den notwendigen Erfolg zeigte, gingen die Streuner immer mehr dazu über die Passanten in Gruppen von bis zu 6 Streunern zu belagern. Schlussendlich wurden einzelne Bürger sogar bis in die Vororte verfolgt. Dies war der Punkt an dem Herr Deppe einschritt.

Aber woher kommen all die herrenlosen Wesen auf unseren Straßen? Nun ja, gelegentlich kam es immer mal dazu, dass vereinzelt Streuner durch die Straßen irrten. An einem warmen Tag im Jahr 2012 sollte sich dies jedoch ändern. An diesem Tag fand man 4 einsame Pussys an einen Baum in der Innenstadt gebunden auf. Sie waren ein wenig verschüchtert und sicherlich auch ob des Wassermangels und des unbequemen Aufenthalts am Baum sichtlich verwirrt. Ein RTL Kamerateam, das für Kirchenaufnahmen angereist war, filmte zufällig die Situation.

vereinsamtePussysamStraßenrand

Wo ist Jon Stewart?

Seit Wochen schon rätselt die amerikanische Fernsehgemeinde über den Verbleib von Dailyshow-Moderator Jon Stewart. Ist er untergetaucht? Jagt ihn die Mafia? Fragen über Fragen… die auch John Oliver, Korrespondent der dDailyshow nicht lüften konnte, und er hat es wirklich versucht.

Ich bin mir aber mittlerweile sehr sicher, dass der großartige Jon Stewart sich die ganze Zeit über hier in Bochum befand. Und zwar als Mitglied der sogenannten Wuff-Bürger. Eine Satiretruppe, die kaum über die Grenzen Bochums hinweg bekannt ist und für gewöhnlich an den Stadtgrenzkontrollen am Verlassen der Stadt gehindert wird.

Hierzu ein Interview mit der zuständigen Verwaltungsangestellten Colleen Border:

„Frau Border, uns ist zu Ohren gekommen, dass Sie gemeinsam mit dem Geheimrat der Stadt Bochum ein spezielles Programm entwickelt haben, dass die Wuff-Bürger am Verlassen der Stadt hindern soll. Wie ist es dazu gekommen?“ – „Wuff, ähm ja, also das liegt doch auf der Pfote pfft Hand! Diese Wuff-Bürger halten sich ja Jahren nur innerhalb ihres Reviers auf. Beim Verlassen des selben ist immer wieder aufgefallen, dass sie praktisch an jedem Baum halt machen und längere Zeit nicht wissen, wie sie mit den äußeren Eindrücken umgehen können. Das führt immer wieder zu Problemen.“
„Was für Probleme sind das denn?“ – „Nun zunächst einmal sind sie meist völlig reizüberflutet. Irren dann tagelang durch die Wälder der Nachbarreviere und markieren jeden Baum. Dies führt gelegentlich zu Problemen mit den Rudeln, Verzeihung, Bürgern in diesen Revieren. Diese fühlen sich immer mehr durch die Ausdünstungen belästigt.“ – „Verständlich.“ – „Ja, vor allem der Sommer macht den anderen Rudeln immer wieder Probleme. Wenn die Sonne in der warmen Jahreszeit vehement auf die Markierungen scheint, kommt es immer wieder zu gefährlichen Konzentrationen in der Luft. Neulich soll sogar ein Student durch eben diesen Sauerstoffmangel in einen tiefen Schlaf gefallen sein. Er ist bis heute noch nicht richtig wach und nimmt virtuelle Teile seiner Umgebung nur selektiv wahr.“ – „Bäh! Das klingt ja wirklich ekel- und besorgniserregend. Wir werden diesen Fall sicherlich weiter beobachten. Natürlich mit dem notwendigen Sicherheitsabstand. Ich bedanke mich jedenfalls für das Interview und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.“

Zurück zum anderen Thema… das Verschwinden von Jon Stewart, wie passt dies in diesen Bericht. Nun ja, offenbar brach in ihm der Bähschützerinstinkt durch und er hat sich heldenhaft dafür eingesetzt, dass sie Leihen.. ähm Satiriker dich gelegentlich, in Begleitung die Stadt verlassen dürfen.

Hier ein Foto von Jon in mitten der Gegner dieses Vorhabens.

Jon Stewarts Vacations