Ein schwerer Tag voller Schwermut

Dieser Artikel wird einem Tagebucheintrag gleichen, aber ich muss es einfach irgendwo hinschreiben. Also wundert euch nicht.

Heute war ein emotional schwerer Tag für mich. Jahresabschluss in der Bezirksvertretung. Wichtige Dinge wurden besprochen. In einer längeren Erklärung eines Verwaltungsmitarbeiters habe ich mich dabei wieder ertappt. Wieder ging ich die Frage durch, die ich mir seit einem halben Jahr stelle. Warum? Warum mache ich das? Warum sitze ich dort? Nun heute war die Antwort, wie so oft zuvor eine traurige. Ich sitze dort, weil einer fehlt. Nicht irgendeiner, sondern einer von den Guten. Nach einem Jahr kann ich es immer noch nicht fassen. Er ist nicht mehr da. Nicht einfach weg von den Piraten oder weg von der Politik, sondern ganz weg. Ein wundervoller Mensch.

Das Einzige, was bleibt, ist die Erinnerung. Und deshalb werde ich mich nun hinsetzen und mich ein wenig in der Musik verlieren. Ich mag euch ein Stück mit auf den Weg nehmen. Der folgende Song ist einer meiner Lieblingssongs der Serie Sons of Anarchy.

Seburro hat diese Serie und auch die Songs sehr gemocht. Mir hatte er mal verraten, dass es den zweiten Song sehr gerne hörte. Aber schaut und vor allem hört selbst.

Progressiv waren wir irgendwie alle mal

Nach vorne schauen und nicht zurück. Das ist eigentlich das, was mir aktuell liegt, doch gibt es da nicht auch diesen schönen Spruch, dass sich eigentlich immer alles wiederholt? Und so scheint es auch gerade zu sein. Innerhalb der Piraten hat sich eine progressive Plattform gegründet. Was daraus entstehen wird ist noch nicht klar. Sie nennen es einen Schutzraum, in dem man vernünftig und nicht diskriminierend miteinander umgeht. Tja, einer hat das schonmal nicht geschafft, und zwar unser Lieblingsmausfan Johannes Ponader. Der ist darüber traurig. Aber wie es scheint hatte er einfach die falschen Ansprüche, jedenfalls sagt das der Daniel „netnerd“ Schwerd.

Ich bin gespannt, wie sich diese Plattform entwickeln wird. Es ist ein schönes soziales Experiment innerhalb eines Experiments. Wie schaut es mit der Toleranz aus? Wie sieht die Mitgliederentwicklung aus? Kann eine solche Gruppierung, die kategorisch Menschen ausschließt, Teil der Piratenpartei sein, die ja mal dafür stand, dass im Prinzip jeder mitmachen kann, solange er kein Rechter ist?

Die ersten Probleme, aber auch Erkenntnisse gibt es jedenfalls schon

Frauen in Führungspositionen, oder in der Politik sind wichtig, aber woher nehmen, wenn nicht einen auf Boko Haram machen? Mich als Frau setzen diese Gleichberechtigungsforderungen ja immer unter Druck, da die Auswahl an potenziellen Vorstandmitgliederinnen ist ja eher gering. Ich fühle mich dadurch verpflichtet und habe dadurch schon einmal meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt. Ob das mal immer so fair ist?

House of Cards in NRW

*euch allen tief in die Augen schau*

Nun ja, Politik ist ein schmutziges Geschäft. Das wisst ihr nicht erst nach den zwei Staffeln dieser Serie, nicht wahr? Nein, schon vor der Ermordung Cäsars war Politik das, was sie auch heute noch ist. Es ist ein Spiel. Nicht ganz so blutig wie bei Game of Thrones, aber immerhin bleibt gelegentlich mal etwas auf der Strecke.

Wie komme ich gerade darauf? Nun ja, ich habe soeben die Fraktionssitzung der Piraten im Landtag NRW verfolgt, als es plötzlich etwas hektisch wurde. Man hatte über längere Zeit hinweg versucht mit anderen Parteien einen Antrag auf einen NSU Untersuchungsausschuss in NRW zu formulieren und zu stellen. Federführend war hier wohl Birgit Rydlewski. Das darf ruhig lobend erwähnt werden, sonst äußere ich mich da ja eher kritisch, aber hier hat sie was Gutes begonnen.

Der Antrag wurde also von den Piraten formuliert und so beispielsweise an die Fraktion der CDU weitergereicht. Man mag so etwas ja gerne auf eine breite Basis stellen, weil Aufklärung gerade in NRW, wo mehrere Anschläge dieser Terrorgruppe geschehen sind, einfach Pflicht ist! Ich wundere mich, dass da niemand vorher drauf gekommen ist, aber nun steht ein Antrag im Raum.

Zeitgleich also zur Fraktionssitzung der Piraten hatte die CDU eine Landespressekonferenz einberufen in der sie mindestens thematisch diesen Antrag vorstellt. Es war leicht zu sehen, dass auch nach 2 Jahren Politikbetrieb einige Abgeordnete mit ihrer Fassung ringen mussten. Es ist nicht wirklich das erste Mal. Es wird sicherlich auch nicht das letzte Mal sein. Aber unter Umständen ein Problem für den NSU Untersuchungsausschuss.

Je mag man kommen und sagen: Warum habt ihr den denn dann nicht direkt selbst eingereicht? – Na, weil man Bündnispartner braucht, um Dinge in den Landtag zu bringen und je mehr man dort netzwerkt, desto höher sind die Erfolgschancen. Teamwork, halt im eigentlichen Sinne und nicht wie die CDU es sieht, in dem sie die Piraten machen lassen und dann das Ganze unter ihrem Label raushauen.

So schaut das dann in den Medien aus:

Die CDU-Fraktion hat am Dienstag (03.06.2014) beschlossen, den U-Ausschuss zu beantragen. Auch die Piraten sind dafür.

– WDR.de –

Der von den Piraten geforderte Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags kommt. Nach der CDU haben nun auch die Grünen Zustimmung zu dem Piraten-Vorschlag signalisiert.

Bei den Ruhrbaronen schaut es wiederum anders aus:

– Ruhrbarone.de –

Wahlkampf bei Piratens

Es ist Wahlkampf und die Piraten versuchen sich mit alten und neuen Konzepten. In Bochum machen wir das beispielsweise nicht mit den Plakaten. Die letzte Wahl hat gezeigt, dass Palaktieren nur kostet Geld, Zeit, Lust und schadet der Umwelt. Es kotzt Bürger so dermaßen an, dass sie spätestens beim 15. Wahlplakat auf 30 Metern eine Untersuchung des Staatsschutz riskieren. Ja, wenn man diese häßlichen Plakate verändert, zerstört oder abhängt, dann ermittelt der Staatsschutz. Klingt komisch, ist aber so.

Naja, aber zurück zum Wahlkampf. Es gibt momentan zwei Wahlwerbespots, die mächtig Wind machen.Der eine Spot enthält abgestimmte Inhalte, der andere nicht. Über den sogenannten Weltraumaufzug, den die Julia im Spot für die Europawahl haben will, haben die Piraten auf einem Bundesparteitag mit weniger als der 2/3 Mehrheit abgestimmt. Damit wurde der Antrag also abgelehnt und ist somit nicht im Wahlprogramm. Wie kommt der denn dann in einen offiziellen Spot? Tja, da wird man wohl die Julia selbst fragen müssen, denn die hatte den Antrag an den BPT ja selbst gestellt. Sie müsste also wissen, dass die Basis den gar nicht haben will. Nun sagt zum Beispiel der Fabio aus Berlin, dass der ja im Liquid Feedback abgestimmt wurde. – Ja, schön, aber selbst wenn er da mit 2/3 Mehrheit angenommen worden wäre, dann wäre das immer noch egal, denn satzungsgemäß wird über so etwas auf einem Parteitag entschieden. Und selbst dann wäre er mit dem besten Ergebnis von 64% immer noch nicht im Programm. Ich bin gespannt, wie das später im EU Parlament laufen wird. Sicherlich wird die Julia dann liebend gerne Mehrheitsbeschlüsse mittragen und versuchen diese umzusetzen. *lach*

Der andere Spot ist von den Piraten Bochum.

Naja und hier nochmal, was der Fabio so über die demokratische Entscheidung gegen den Weltraumaufzug geschrieben hat.


Favorisieren ist halt auch wie speichern

Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei Deutschland hat gerade eröffnet, dass er Tweet favorisiert, weil er sie sich merken will. Damit er weiß wer was Interessantes geschrieben hat. Deshalb hat er auch den Tweet mit den Bomber Harris Titten gefavt, obwohl er die Aktion EEEEECCCHT Scheisse findet.

Ich mach dann mal den Facepalm.

Das ham wa uns verdient

Da kloppen sich die Seiten. Links gegen linksliberal und in der Mitte steht die kleine TJ. Beide Seiten haben irgendwie Recht. Beide Seiten übertreiben es maßlos. Da wird auch schnell mal was Antideutsches rausgehauen, um auch auf jeden Fall den letzten Menschen anzupimmeln, der mit Deutschland mindestens zufrieden ist. Passt schon dachte ich mir. Einer nach dem anderen tritt aus und ich denke mir: Scheisse, das waren echt gute Leute, die sich den Arsch aufgerissen haben. Und das über Jahre hinweg, wo andere sich zurückgelehnten und sich die Eier geschaukelt habe. Da haben die sich 20+ Stunden pro Woche hingesetzt, organisiert, diskutiert, und ja auch entschieden, weil sich die anderen ja nicht aufraffen konnten. Aber heeeeeeyyyy was kümmert einen das denn?

Und während man sich die Trümmer anschaut und sich fragt, was der Scheiss denn soll. Dann kommt ein Freund vorbei und stellt einen als Nazisympatisant hin. *slowclap* Man hat sich ja nicht genug nach RECHTS abgegrenzt. Daraus folgt, dass wer antideutsche Tweets aus Berlin nicht gut findet, der muss schon mindestens das Level Nazisymp. erreicht haben. Ich mag die Tweets gerade nicht wiedergeben. Ich lass Twitter jetzt einfach mal sein.

Und weshalb das alles? Wegen TITTEN.

Keine Pointe.

EDIT: Ich hab das Antideutsche rausgegriffen, weil mich das trifft. Ich identifiziere mich mit diesem Land. Ich mag es. Ich mag die Menschen hier, egal woher sie kommen. Ich finde es ist tolles Land. Mit einer miesen Geschichte, aber wir tragen diese mit. Ich kenne kein anderes Volk, dass sich so sehr mit den Verfehlungen anderer Generationen auseinandersetzt. Ich kenne die Geschichte meiner Familie, weil meine Großeltern sehr darauf geachtet haben, dass ihre Enkelkinder sich mit dem 2. Weltkrieg auseinandersetzen müssen. Es ist pures Glück, dass ich lebe. Vielleicht schreibe ich das demnächst mal auf einer eigenen Seite nieder.

Aaaaber weshalb ich das EDIT hier einfüge: Ja, die ‚andere‘ Seite ist auch bekloppt und dazu fehlt ein Beispiel. Es gibt Drohungen. Regelrechte Hassbotschaften gegen mindestens 2 Personen. Das muss auch nicht sein.

Aber ich habe mittlerweile eingesehen, dass es keinen Sinn macht. Die Leute müssten miteinander reden. Face to face, was nicht passieren wird. Also weitermachen. Segel setzen in Richtung 1%-Partei.

Diskriminanten

Sorry, eine bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen. Vielleicht gibt sich das noch, aber jetzt muss erst einmal etwas raus.

Ich habe gerade den Artikel von Jasna Strick aka Faserpiratin über die Notfallverhütung gelesen. Ja, direkt auf der Homepage der Piratenpartei Deutschland und ja ich muss dazu etwas bloggen, denn ich bekomme die Hände nur zum Schreiben vom Gesicht, und das ist immerhin Thema des Blogs.

Also die Gute schreibt über die Beratungen zum Thema „Pille danach“ im Bundestag. Ein wichtiges Thema, denn ich finde, dass einem diese Möglichkeit jederzeit gegeben sein sollte. Leider kann man das Zeug nicht in den Kondomautomaten packen, weil es ja immerhin ein Medikament ist, aber warum man dafür erst zu einem Arzt muss, weiß ich nicht so ganz. Andererseits ist es natürlich im Fall einer Vergewaltigung wichtig, dass man zum Arzt geht und sich behandeln lässt. Einfach Pille rein und fertig ist da meiner Meinung nach nicht das Mittel der Wahl. Aber gut, das muss jede Frau selbst wissen. Ja, ich sage Frau. Das sagt Jasna ihrem Artikel nicht. Die nennt die Betroffenen „Menschen mit Uterus“, was mich tief Luft holen lässt. Lese ich da richtig? Wird da eine Frau tatsächlich auf den biologischen Unterschied reduziert? Das hätte sich mal jemand wagen sollen, der sich nicht als Femininja bezeichnet! Sowas widerliches wie ein Mann, oder noch schlimmer eine Maskulistin. Moralische Werte haben ist ja was feines. Wäre nur schön, wenn man diese auch bei sich selbst einsetzen würde. Bitte. Danke.

Ach und noch was: Erste Hilfe ist das mit der stabilen Seitenlage. Mit der Herzmassage. Dem Beatmen. Knochen stabilisieren. Wunden versorgen. Sehr wichtig und leider immer wieder vergessen oder verwechselt. Dabei kann man damit mehr als die Gesellschaft retten. Damit rettet man Menschen. Mit und ohne Uterus.

Und nun geht mal bitte alle zu euren Omas ins Altersheim und erklärt ihr was es mit der Pille danach auf sich hat.

Manchmal muss man sich zum Deppen machen

… damit einem überhaupt jemand zuhört.

So ist das auch in der NRW Piratenfraktion. Belächelt und teilweise über den Tisch gezogen. Anders kann man das leider nicht mehr erklären. Was Daniel Düngel schrieb habe ich ja schon verlinkt. Nun die aktuelle Aktion der NRW Fraktion: Das Zombiebügeleisen aus der Hölle.

Klingt bekloppt, aber genau so will man uns haben. Als Pöbel (Daniels krankes System) und als Spinner (Bügeleisen) sollen wir gesehen werden. Dann kommen auch die Medienvertreter und berichten nur zu gern. So auch dieses Mal. Dumm nur, dass unsere Leute dieses Mal darauf vorbereitet waren.

TAZ – Zombies unter uns

In diesem Artikel wird wunderbar beschrieben, was man sonst von unserer Fraktion denkt:

In den Redaktionen sehen deshalb viele die Piraten vorm Absturz in den „endgültigen Schwachsinn“.

Und genau deshalb war die Presse auch vor Ort. Sie wollten Schwachsinn erleben und darüber schreiben. Das ist natürlich ihr gutes Recht, keine Frage. Und ja ich haue hier gerade etwas auf der Presse herum, aber warum sollte ich das auch lassen? Während des Bundestagswahlkampf, mitten in der Snowden-Affäre waren die Pressekonferenzen verwaist. Und nun? Nun, wo man die Piraten liebend gern tot schreibt, da kommen die auch noch mit so einer blöden Überschrift. Da will halt jeder der Erste beim zutreten sein.

Tja, Pech, es gab nichts zum reintreten. Aber das macht ja nichts. Dieses Mal lässt man den Skandal, dann wieder Skandälchen sein und geht zum Tagesgeschäft über, oder habt ihr was darüber gelesen?

Das Ende einer Amtszeit naht II

Ihr vermutet es vielleicht schon. Es ist eine Fortsetzung, und seien wir mal ehrlich. Die meisten Fortsetzungen sind schlecht. Ich will wirklich hoffen, dass es hier nicht so wird. Aber bei all meinem Idealismus habe selbst ich Zweifel.

Ich habe mich am Samstag für die Reserveliste, also die Liste für den Bochumer Stadtrat beworben. Warum? Weil sich insgesamt nur ca. 10 Personen beworben haben. Zuvor hatte ich mich auf der Mailingliste der Piraten Bochum schon dazu geäußert. Was soll ich sagen? Ich wurde trotzdem gewählt.

Aus mir unerfindlichen Gründen haben es die Bochumer Piraten geschafft mich auf Platz 7 dieser Liste zu wählen. Warum? Ich habe thematisch rein gar nichts gemacht. Nichts. Ich war auf einem Tag der kommunalpolitischen Arbeit dabei, dessen Ergebnis ein großes schwarzes Loch war. Anwesend war ich nur, weil ich die Schlüsselgewalt über den Raum hatte. Ich habe zwar Papier mitgebracht und Themen aufgeschrieben, aber dieses Papier hängt ungenutzt herum. Ich habe mich sogar mit den Worten vorgestellt: Ich melde mich nur für die Liste, weil 6 Jahre eine verdammt lange Zeit sind und wir alle im Vergleich junge Menschen sind, deren Leben sich schnell mal ändern kann. Da sind 10 Leute in 6 Jahren eher nicht so ein dickes Ruhekissen, aber naja, ich stehe da nun drauf. Dort und auf der Liste für die Bezirksvertretung.

Es ist wie ein Reflex. Wenn ich Probleme erkenne, dann will ich diese Lösen. Und gerade im Bereich Politik habe ich das immer häufiger. Ich bin als Verwaltungspirat zurückgetreten, weil ich das Arbeitspensum, was ich mir mehr oder weniger selbst auferlegt hatte, nicht mehr weiter erledigen konnte. Eine Reduzierung des Pensums hätte nichts gebracht, denn es fehlte an den notwendigen Voraussetzungen und ich habe einfach festgestellt, dass solange ich erreichbar bin Menschen sich darauf verlassen, dass ich das schon machen werde. So ist es auch jetzt wieder gelaufen. Ich bin zurückgetreten und statt einen Ersatz zu wählen entschloss sich die KMV lieber… (mir fällt kein Ausdruck ein ohne zu fluchen). Die alten Vorstandsmitglieder müssten also meine Aufgaben übernehmen. Was sie so gut es eben geht machen. So gut es eben geht. 2 der Vorstandsmitglieder sind eigentlich mit ihren Jobs auf Kreis-, Landes- und Bundesebene aufgelastet. Ein Mitglied ist aus persönlichen Gründen nicht mehr allzu aktiv, was man, wenn man die Hintergründe kennt, nachvollziehen kann und das letzte Vorstandsmitglied ist voll und ganz mit Eigenwerbung beschäftigt. Wie eigentlich auch schon seit einiger Zeit. Pflicht? Pressemitteilungen werden schon seit einiger Zeit nicht mehr herausgegeben. Der Blog wird nicht gepflegt. Halt stopp. Damit meine inhaltlich. Technisch wird er weitergepflegt. Von mir. Ist ja auch auf meinem Server. Aber eben inhaltlich nicht.

Aber hey, wir sind ja keine Preisrichter. Die Kür macht halt was her und wen interessiert denn schon der Rest?

Und noch ein Grund mehr das Weite zu suchen. Denn mit der Kür kommt man durch. Mit Basis anpöbeln auch. Vielleicht sollte ich damit anfangen?